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Hompage der Celtic Warriors Otzenhausen

Steel Crusade Part 8

Palace, Braindeadz, Invokation

- 7. März 2009 -

Steel Crusade 8




Palace


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Palace


Die Speyerer Jungs um Harald HP Piller bieten seit über 10 Jahren erdigen,
treibenden Heavy Metal, immer ehrlich, rauh und kompromisslos. Die über Jahre
geformte Einheit hat zu einem eigenständigen Stil geführt, ohne dabei neue Ideen
und Trends zu übersehen. Bei den überwiegend eigenen Stücken wird Bewährtes
geschickt mit modernen Einflüssen verbunden. Das mit Witz und Power vorgetragene
Live-Programm wird durch den einen oder anderen Rock-Klassiker ergänzt.

1996 erschien die erste CD Toy of Rage. Drei Jahre später folgte das Album Unsolved
Mysteries, das musikalische Vielfalt mit der Erfahrung aus zahlreichen Auftritten
vereint. Die CD Machine Evolution, aus dem Jahr 2003, besticht vor allem durch
stilistische Kompaktheit. Sie erhielt ausnahmslos positive Kritiken, in Deutschland
wie auch im Ausland.
Das Album Black Sun, publiziert im März 2006 bei STF-Records, war eine konsequente
Weiterführung der bisherigen musikalischen Entwicklung - eingängige Hooklines, starke
Riffs und mehrstimmige Gesänge.

Ihre aktuelle Scheibe Divine Intervention, veröffentlicht im April 2008 durch
STF-Records, setzt die Direktiven der Vorgänger fort und pflegt traditionellen Metal
teutonischer Herkunft. Ohne Firlefanz kommen ihre treibenden Stücke schnell auf den
Punkt, werden von Schlagzeug und Bass mächtig angetrieben und von einer blitzsauberen
Gitarre veredelt.

In der Zwischenzeit folgten zahlreiche Konzerte in Clubs und auf Festivals, die zum Teil
im Vorprogramm international bekannter Größen wie Alvin Lee, Bonfire, Grave Digger, Sabaton,
Uli Jon Roth (ex-Scorpions) und U.D.O. absolviert wurden. Live tritt die Band mit einer
Energie vor ihr Publikum, die mitreißt und begeistert.

Palace sind:
(von links) Jason Mathias - Guitar, Kalle Keller - Bass, HP Piller - Vocals Guitar, Harry Reiter - Drums


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Braindeadz


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Braindeadz


2000 Bandgründung durch Jason und Ardian
2002 Thorsten verlässt Abadisch und steigt als Bassist bei Braindeadz ein
2003 Erstes Demo Open up wide were coming inside wird veröffentlicht und
verkauft sich recht erfolgreich.
Ende 2003 verlässt Timm die Band wegen mangelndem Engagement und wird im selben
Jahr durch Hausi ersetzt.
2004 Man tourt durch viele Clubs um das Liveacting weiter zu optimieren und um
die Promotionmaschine am rollen zu halten.
2005 Mit diesem Line up wird das zweite Demo Dr. Pains Medicine in 3 Tagen
eingespielt und ebnet der Band weitere Möglichkeiten zum Erfolg.
STF-Records interessieren sich für die Band und nachdem man die Hessenausscheidung
beim Wacken-Contest gewonnen hat wird der Deal mit STF unter Dach und Fach gebracht.
Im August 2004 erscheint das erste Album Hang m Highschool und wird bis zum
heutigen Tage ca. 3500x verkauft.
2006 Da Hausi durch einen Bandscheibenvorfall über einen längeren Zeitraum nicht
in der Lage ist Schlagzeug zu spielen beschränkt man die Bandarbeit auf Songwriting
und Promotion.
2007 Es kriselt. Ardian denkt schon länger darüber nach, die Band zu verlassen,
da er musikalisch andere Wege einschlagen möchte und so kommt es dann Ende 2007 zum Split.
Doch noch im selben Jahr steigt Tommi als Gitarrist ein und man ist somit wieder komplett.
2008 Innerhalb kürzester Zeit hat sich Tommi das Liveset angeeignet und weitere Songs
geschrieben sodass man in diesem Jahr schon mehrere Livetermine hat und die Produktion
des zweiten Albums ins Auge fasst.
Hendrik steigt als zweiter Gitarrist ein und vervollständigt das Line up.


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Invokation


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Invokation


Die in Saarbrücken ansässige Formation INVOKATION um

Armin (Stimme Bass),
Thomas (Gitarre),
Peter (Gitarre) und
Daniel (Schlagzeug),

zum Teil hervorgegangen aus der im Frühjahr 2002 gegründeten saarländischen Death-Combo
EXPIRATION, praktiziert seither schnörkellosen Death Metal im U.S.-Stil.

Geeint durch die Begeisterung der vier Todesblei-Beschwörer für Death Metal im allgemeinen
wurde mit der Verwirklichung eines entsprechend homogenen Klangbildnisses begonnen, welches
dem Anspruch auf Eigenständigkeit gleichermaßen gerecht werden soll, wie dem Geiste des Genres
respektvoll Tribut zu zollen.


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