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Hompage der Celtic Warriors Otzenhausen

Steel Crusade Part 21

Midnight Odyssey, MONO, Morbit Jester

- 6. Oktober 2012 -

Steel Crusade 21




Midnight Odyssey


Midnight Odyssey
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Midnight Odyssey


Die Band Midnight Odyssey gründete sich im Frühjahr 2010 mit dem Ziel zu Rocken!
Inspiriert von Bullets Leather Love und als Tribut an die Heavy Metal/Hardrock
Bands der glorreichen 80er trafen sich Sascha Metz, Aaron Schardong (Gitarren),
Christian Scherer (Bass) und Christian Warken (Schlagzeug) im Proberaum der
Celtic Warriors in Otzenhausen, um einfach mal drauf los zu jammen und Bier zu trinken.
Und siehe da: Es Rockte!
Nach anfänglichen Personalschwierigkeiten im Gesangs- und Schlagzeugbereich
besteht die Band nun aus den oben genannten Jungs an den Saiteninstrumenten sowie
Oliver Schweig am Gesang und Philipp Bier an den Kesseln.


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MONO


MONO
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MONO


MONO aus Köln spielen Actionrock am Tacholimit! Songs von MONO sind wie guter Sex: schnell, hart, laut, dreckig und nach zweieinhalb Minuten vorbei!


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Morbit Jester


Morbit Jester
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Morbit Jester


Morbid Jester gründeten sich 1988 als deutschsprachige Punk-Rock-Band unter dem Namen Milzbrand. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Matthias Georg (Vocals), Thomas Strömmer (Guitar) und Markus Hain (Drums). Komplettiert wurde die Band nach und nach durch Michael Weitzel (Bass), Olaf Reichmann (Guitar), Heiko Diehl (Guitar) und Mario Bäcker (Guitar). Nach dem man Anfangs deutschen Punkrock spielte, wurde relativ schnell deutlich, dass man eher dem Heavy Metal zugeneigt war. So folgte mit dem Stilwechsel auch die Namensänderung in Morbid Jester. Nach einigen Auftritten - unter anderem beim legendären Ready For Rock Festival in Herborn - und kleineren Besetzungswechseln war die Band mit folgenden Musikern komplett:
Matthias Georg - Vocals Mario Bäcker - Guitar Thomas Strömmer - Guitar Udo Krause - Bass Markus Hain - Drums

In dieser Besetzung bewarben sich Morbid Jester unter anderem bei einem von der IG-Metall Herborn ausgeschriebenen Bandwettbewerb und erlangten dabei den 2. Platz. Angespornt durch diesen Erfolg wagten Morbid Jester im August/September 1992 den Schritt in ein Tonstudio, um das erste Demo-Tape zu produzieren. First Audience wurde im Jacca-Musik-Studio in Kreuztal aufgenommen. Als ersten beachtlichen Erfolg konnte die Band dieses in Eigenregie produzierte Demo rund 400 mal verkaufen. Neben etlichen Auftritten wurden natürlich jede Menge neue Songs geschrieben, da das erklärte Ziel der Band war, eine komplette Vollzeit CD auf den Markt zu bringen. Also buchte man sich im April 1994 im Dust-Music-Studio in Hilchenbach ein und produzierte zusammen mit S.L. Coe (ex Scanner, Angel Dust) besagten Silberling. Unter dem Titel Until The Battle Is Won verkaufte sich diese Eigenproduktion immerhin mit ca. 2.000 Exemplaren. Abnehmer fanden sich nicht nur in Deutschland, sondern unter anderem auch in Japan und Griechenland.
Durch diese CD und der durchweg guten Pressereaktion darauf gelang es der Band als erste reine Heavy-Metal-Band ein Engagement beim überregional bekannten Haigerer Altstadtfest zu bekommen. Den Höhepunkt stellte jedoch ein Auftritt im Vorprogramm der NWOBHM-Ikonen Saxon in Erndtebrück-Birkelbach dar. Ermutigt durch den Erfolg der beiden Eigenproduktionen beschloss man im Mai 1996 ein neues Album zu produzieren.
Für den Until-Nachfolger Irony Of Fate mietete man sich im Red Stone Music Studio in Biedenkopf ein. Als Produzenten konnte man - wie auch schon beim 1992er Demo First Audience - für diese Polycarbonatscheibe Markus Schneider gewinnen. Auch von dieser CD konnten Morbid Jester wiederum ca. 2.000 Einheiten in Eigenregie an Metalfans in der ganzen Welt veräußern. Leider verließ Sänger Matthias Georg die Gruppe im Folgejahr aufgrund musikalischer Differenzen.

In Stefan Scholl fand sich jedoch schnell ein geeigneter Nachfolger. Neben einigen Auftritten stand vor allem wieder Songwriting auf dem Programm, da der etwas rauhere Gesang natürlich auch nach rauheren Songs verlangte. Also wurde intensiv an neuem Material gearbeitet, welches im September 1998 wiederum im Dust Music Studio in Hilchenbach unter erneuter Zusammenarbeit mit Produzent S.L. Coe auf Band fixiert wurde. Mit den fertigen Aufnahmen begann die Suche nach einer Plattenfirma. Diese wurde auch mit Iron Glory Records recht schnell gefunden. Somit stand der Veröffentlichung von Gates To Valhalla im Frühjahr 1999 nichts mehr im Weg, die bei einer gebührenden Release-Party vor über 400 begeisterten Headbangern live präsentiert wurde. Nach zahlreichen Auftritten unter anderem mit Dr. Death, Ulan Bator, Chateau Disaster, Reactor und vielen mehr musste Sänger Stefan Scholl aus beruflichen Gründen die Band leider im Jahre 2000 verlassen.

Glücklicher Weise stand mit Stephan Addi Eichert ein mehr als adäquater Frontmann als Nachfolger bereit, der sich unter anderem bei Bands wie Jack, Heavens Gate (LDK) oder Testiness eine mehr als 15-jährige Karriere ersungen hatte. Da das erklärte Ziel der Band die Produktion eines neuen Longplayers war, widmete man sich verstärkt dem Songwriting.
Kurz vor der geplanten Produktion im Jahr 2002 wurde die Band jedoch von einem schweren Schicksalsschlag getroffen. Sänger Stephan verunglückte bei einem Arbeitsunfall tödlich.
Dieses Unglück lähmte die Band über einen langen Zeitraum. Man entschloss sich jedoch - sicher auch im Sinne von Addi - dazu, nach einer neuen Stimme Ausschau zu halten. Leider erwies sich dieses Unterfangen als sehr langwierig.

Die Sängersuche zog sich letztendlich bis Ende 2004 hin bevor mit Allan Bunnell wieder ein charismatischer Shouter zur Verfügung stand. Mit dem neuen Frontmann an Bord wurde der Schwerpunkt darauf gelegt an neuem Songmaterial zu arbeiten. Dieses wurde - neben zahlreichen Klassikern - erstmals am 03.12.2005 beim Auf die Ohren-Festival in Breidenbach dem Publikum präsentiert.
Im Sommer 2006 stieß Sebastian Buddy Eisentraut als dritter Gitarrist zur Band hinzu. Dieses erwies sich im Nachhinein als echter Glücksfall, da Mario Wusel Bäcker im Frühjahr 2007 die Band aus beruflichen Gründen leider verlassen musste.
Im gleichen Jahr verließ Sebastian die Band jedoch wieder und so ging die Suche nach einem 2. Gitarristen los. Bis zum Wiedereintritt von Mario Bäcker Ende 2009 füllte diesen Part Chris Bunnell aus. Mario verlies die Gruppe jedoch im Frühjahr 2012 aus persönlichen Gründen wieder. Seit dieser Zeit ist mit Chris Bunnell wieder ein adäquater Gitarrist vertreten.


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