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Hompage der Celtic Warriors Otzenhausen

Steel Crusade Part 15

Heralder, Porta Inferi, Slaves Under Machine Gods

- 20. November 2010 -

Steel Crusade 15




Heralder


Heralder
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Heralder


Gegründet wurde HERALDER 2001 von Björn Hacket, Volker Andres und Tina Henschel. Es ist ein
alter Falkenbach Song von dem ersten No Colours Sampler gewesen, welcher das Trio bei der
Namensfindung inspirierte. Die Namensdeutung (Herold) als berbringer passt bis heute noch
am besten, um das Wirken der Musik zu benennen.
2002 erschien das erste Demo-Tape The Prophecy. In den darauffolgenden Jahren wuchs
HERALDER zu einer achtköpfigen Epic Metal Band heran. Im März 2005 wurde das Liveprogramm
vollendet und somit entstand die erste gemeinsame Promo CD.
Im Februar 2006 beteiligten sich HERALDER am Saarland Underground Sampler und steuerten
ihren neu aufgenommenen Song Battleground bei. Die Intension der Band war es zu diesem
Zeitpunkt sich der Vertonung von Mystik und Dramatik zu verschreiben. Zur Aufgabe wurde,
mit den Texten Szenarien einer Welt von Geistern Dämonen, Abenteuern Schlachten aufzubauen
und diese musikalisch umzusetzen.
Mitte März 2007 begab sich die Band nach Eppelborn ins Midlife Media Studio, um dort unter
der Regie von Nanto Meiser das Debütalbum Twilight Kingdom einzuspielen, welches am
07. September 2007 veröffentlicht, und mit einer Konzertreihe im Saarland promoted wurde.
Das Album empfängt den Hörer zunächst an der Pforte; führt ihn hinab in die Katakomben einer
alten Festung; verführt von der Schneekönigin; geschickt von Schlacht zu Schlacht ergründet er
das Geheimnis der Stille wo er zu guter letz den Tod am Waldesrand findet.
Im Dezember 2007 unterschreiben HERALDER einen Labelvertrag bei Twilight Zone Records.
Das aktuelle Album wurde am 20.06.2008 offiziell über TZR veröffentlicht. Im Jahr 2010
beteiligen sich Heralder erneut am Saarland Underground Sampler mit ihrem Song Edge of Life.

Besetzung 2010

Björn Hacket (Gesang)
Tina Henschel (Gesang)
Volker Andres (Gitarre)
Stefan Müller (Gitarre)
Torsten Pess (Bass)
Antje Ihm (Keys)
Andre Erzig (Drums)


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Porta Inferi


Porta Inferi
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Porta Inferi


September 2004: Penzlin . . .

In dem kleinen verschlafenen, mecklenburgischen Städtchen Penzlin, in dem Death- und Black-Metal
relativ unbekannt sind, geschweige denn praktiziert werden, gehen drei Anhänger dieser Musikrichtungen
auf die Suche nach einem Proberaum, um diesen Zustand zu ändern. Sie wurden schließlich fündig, doch
mehr als geschätzte 16 Quadratmeter waren erst einmal nicht drin, die instrumentalen Fähigkeiten des
Trios ließen ebenfalls zu wünschen übrig. Trotzdem wurden vorerst sieben Songs auf die Beine gestellt
und drei Auftritte gespielt, darunter als Opener des ersten Tunes of Death.Davor erweiterte sich das
Trio auf ein Quartett. Reaper übernahm kurzerhand die Rolle des noch fehlenden Bassisten. Jedoch genügten
die Songs in ihrer Qualität und Spielweise nicht mehr den eigenen Erwartungen. Für Blast-Beats, Screamer
und Double-Bass fehlte es noch an instrumentalem Können. Aus beruflichen Gründen zog das Gründungstrio
schließlich nach Neubrandenburg.

April 2006: Neubrandenburg . . .

Enphalys, Dargoth, Reaper und Laskaris, welche in der Vergangenheit bereits zu Gast bei den
NeubrandenburgerDeath-Metal-Helden Dead Remains waren, fanden einen neuen Proberaum. In direkter
Nachbarschaft mit Longed for Fusion und Dead Remains. Sämtliche alten Lieder wurden verworfen und
gegen neue Songs ausgetauscht. Das Line-Up änderte sich ebenfalls. Sarulf übernahm 2007 die dicken
Stahlsaiten, Reaper verließ aus persönlichen Gründen die Band und Chris-Fatal stieg wenig später als
Gitarrist mit ein. Ende 2008 nimmt Enphalys eine Ausszeit und Chris übernimmt seitdem das infernale Gebrülle.
Nun, da die Besetzung steht, wird erwartungsvoll in eine neue Zukunft geblickt, insbesondere auf weitere
herrliche Jahre mit Dead Remains, Longed for Fusion und der gesamten Proberaumtruppe. Jahre des
Musikfröhnens, Alkoholvernichtens und Glastische-Zerstörens.

2009...

Nach langen und guten Diensten in der Band entschloss sich Laskaris die Band zu verlassen.
Hiermit danken wir ihm für diese Zeit, seine Unterstützung und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Den part des Schlagzeugers übernahm Eggi, welcher auch bei Longed for Fusion spielt. Auch bei den
Dead Remains sorgte er bis 2009, für mächtige Erdbeben. Endlich ist eine schlagfertige Besetzung bei
Porta Inferi entstanden. Auch danken wir Longed for Fusion für den reibungslosen Ablauf, durch den
Zusätzlichen Einsatz von Eggi.


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Slaves Under Machine Gods


Slaves Under Machine Gods
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Slaves Under Machine Gods


Slaves under machine Gods wurde im Frühjahr 2006 von Oliver Stein (Crucifixion, Ancient Gods),
Jochen Lehmann (ex-Beyond Serenity) und Jan Drumm (Forgotten Rites, Moritury) gegründet. Nur wenig
später vervollständigte sich das Line-Up durch Dominik Schmitz (Magnorya) und Lutz Potempa. Durch die
Erfahrungen und Stilrichtungen der einzelnen Bandmitglieder fließen die unterschiedlichsten Komponenten
und Reverenzen in das Songwriting ein und verleihen den Songs eine absolut eigenständige Art. Die
größtenteils schnellen Lieder der Band sind durchsetzt von Blast-Attacken, Riffsalven, Mid-Tempo Parts
und thrashigen Solos kombiniert mit tiefen Growls und langen Screams. Nicht selten werden sogar
stiltypische Elemente des Black Metals verwendet. Die textliche Ausrichtung unterstreicht die persönliche
und unübliche Art von Slaves under machine Gods: berwiegend spiegeln die Texte Endzeitvisionen wider,
wobei die gezielte Vernichtung des Menschen durch künstliche Intelligenz und maschinelle Kampfhandlungen
die Hauptrolle einnehmen. Seit der Gründung arbeitet die Band zwischen Phasen verstärkter Live-Aktivität
permanent an neuen Songs und veröffentlichte Ende 2009 eine erste professionelle EP, um sich einem
breiteren Publikum zu präsentieren. Da die Entwicklung des Songwritings ihre Schatten vorauswirft, ist
in nächster Zeit einiges von der Band zu erwarten. Für 2010 ist das erste Full-Length Album geplant.
Slaves under machine Gods - High-tech-performing Deathmachines


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