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Hompage der Celtic Warriors Otzenhausen

Steel Crusade Part 13

Solar Fragment, Porta Inferi, The Told

- 2. April 2010 -

Steel Crusade 13




Solar Fragment


Solar Fragment
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Solar Fragment


Power Metal, often pronounced dead, is still alive and even open for innovation. With their first
album A Spark of Deity SOLAR FRAGMENT manage to give traditional melodic metal a fresh and modern twist.

Yet another Power Metal band from Germany? In the last years Heavy Metal has strongly shifted towards
Death Metal and Metalcore, while Power Metal almost became a dying breed. Thus it is great to see a young
emerging band proving that well-made Power Metal is still an important part of the metal landscape.
SOLAR FRAGMENT and their debut release A Spark of Deity will convince fans of traditional and modern metal alike...
The five musicians from Dortmund, Germany, show what contemporary Power Metal should be like: fast,
melodic, traditional but fresh and with lots of new ideas. Frontman Robert Leger sings in a very variable
pitch. His performance on the previously released Demo-CD reminded both fans and critics of Hansi Kürsch.
Loud and energetic when suitable, never too high. The guitars deliver speed and power with typical 16th-note
rhythms and harmonised dual-lead phrases leaving no reason to want for a keyboard. The drums sound very
agile and progressive and build a modern fundament in combination with the fierce bass waves.

But most of all SOLAR FRAGMENT focus on songs and composition. The material on A Spark Of Deity is catchy
and diversified yet providing the hardness that every metal fan wants. The melodies give each song a
unique feel that will arrest the listeners attention.

A brief history: SOLAR FRAGMENT was founded in June 2004. Thanks to the fast completion of a full
live-set and the self-produced 2005 demo-CD SOLAR FRAGMENT was discovered by the international press.
The demo-CD earned remarkable ratings in many magazines while SOLAR FRAGMENT became a substantial part
of the Power Metal underground. In 2006 SOLAR FRAGMENT appeared as tour support for Beyond Fear and
Vicious Rumors in Spain.

The recordings for the debut album were scheduled for February to April 2006, afterwards the
recordings were mixed and mastered at the renowned Kohlekeller Studios. And now behold! A real
highlight of Power Metal is unleashed: A Spark Of Deity.


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Porta Inferi


Porta Inferi
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Porta Inferi


September 2004: Penzlin . . .

In dem kleinen verschlafenen, mecklenburgischen Städtchen Penzlin, in dem Death- und Black-Metal
relativ unbekannt sind, geschweige denn praktiziert werden, gehen drei Anhänger dieser Musikrichtungen
auf die Suche nach einem Proberaum, um diesen Zustand zu ändern. Sie wurden schließlich fündig, doch
mehr als geschätzte 16 Quadratmeter waren erst einmal nicht drin, die instrumentalen Fähigkeiten des
Trios ließen ebenfalls zu wünschen übrig. Trotzdem wurden vorerst sieben Songs auf die Beine gestellt
und drei Auftritte gespielt, darunter als Opener des ersten Tunes of Death.Davor erweiterte sich das
Trio auf ein Quartett. Reaper übernahm kurzerhand die Rolle des noch fehlenden Bassisten. Jedoch genügten
die Songs in ihrer Qualität und Spielweise nicht mehr den eigenen Erwartungen. Für Blast-Beats, Screamer
und Double-Bass fehlte es noch an instrumentalem Können. Aus beruflichen Gründen zog das Gründungstrio
schließlich nach Neubrandenburg.

April 2006: Neubrandenburg . . .

Enphalys, Dargoth, Reaper und Laskaris, welche in der Vergangenheit bereits zu Gast bei den
NeubrandenburgerDeath-Metal-Helden Dead Remains waren, fanden einen neuen Proberaum. In direkter
Nachbarschaft mit Longed for Fusion und Dead Remains. Sämtliche alten Lieder wurden verworfen und
gegen neue Songs ausgetauscht. Das Line-Up änderte sich ebenfalls. Sarulf übernahm 2007 die dicken
Stahlsaiten, Reaper verließ aus persönlichen Gründen die Band und Chris-Fatal stieg wenig später als
Gitarrist mit ein. Ende 2008 nimmt Enphalys eine Ausszeit und Chris übernimmt seitdem das infernale Gebrülle.
Nun, da die Besetzung steht, wird erwartungsvoll in eine neue Zukunft geblickt, insbesondere auf weitere
herrliche Jahre mit Dead Remains, Longed for Fusion und der gesamten Proberaumtruppe. Jahre des
Musikfröhnens, Alkoholvernichtens und Glastische-Zerstörens.

2009...

Nach langen und guten Diensten in der Band entschloss sich Laskaris die Band zu verlassen.
Hiermit danken wir ihm für diese Zeit, seine Unterstützung und wünschen viel Erfolg für die Zukunft.

Den part des Schlagzeugers übernahm Eggi, welcher auch bei Longed for Fusion spielt. Auch bei den
Dead Remains sorgte er bis 2009, für mächtige Erdbeben. Endlich ist eine schlagfertige Besetzung bei
Porta Inferi entstanden. Auch danken wir Longed for Fusion für den reibungslosen Ablauf, durch den
Zusätzlichen Einsatz von Eggi.


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The Told


The Told
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The Told


The Told ist eine fünfköpfige Combo aus dem Saarland, die sich seit vier Jahren unaufhaltsam einen Weg durch das Musikgewirr bahnt. Eine erfrischend alternative Sound-Mixtur aus progressiven Klängen und metallischem Antrieb, tingiert in einem Schmelztigel emotionsgeladener Melodien. Ihre musikalischen Wurzeln sind so breitgefächert, dass als äußerste Vertreter Bands wie System Of A Down auf der einen und Led Zeppelin auf der anderen Seite, nur erahnen lassen, mit welcher Soundvielfalt man von The Told bei den Eiern gepackt wird.
In einer Zeit, in der Weichspülmusik mit durchgelutschten Phrasen als Neuheit verkauft wird, bleiben The Told ihren Vorstellungen über handgemachte und ehrliche Musik treu. Fahrstuhlmucke ist abgesagt!

Nach einigen Demos, der EP Inter Vivos, veröffentlichten The Told mit Sedated Solace ihr erstes Full-Length Studio Album. Aufgenommen im Death Tone Studio in Saarbrücken und vollgepackt mit 13 Songs, die frischen Wind durch den Gehörgang drücken, ist Sedated Solace ein Erstlingswerk, das seinesgleichen sucht.


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