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   Letzte Änderung: 20.8.2017

Hompage der Celtic Warriors Otzenhausen

Über uns


Celtic Warriors History

Diese Geschichte begann im tiefen Winter, Anfang des Jahres 2003, im hohen Norden
des Saarlandes, in dem versoffenen kleinen Örtchen Otzenhausen. Sellemols hatte
ich die folgenreiche Schnapsidee (im wahrsten Sinne des Wortes) die befreundeten
Metal-Fans in einem Verein zu organisieren. Der Gedanke war es einen kleinen Verein
nur für Insider zu gründen, um eine Kasse zu schaffen, die es uns ermöglichen sollte
Feten, Bustouren und ähnliches zu organisieren.

Unverhofft begab es sich, dass unser heutiger ehrenwerter Vorsitzender Stone in
benebeltem Zustand mit einem Babaren-Plastik-Schwert in der Hand durch den Hallo
brüllte "Stahl Titten Alkohol!!!". Und somit war von nun an auch unser Schlachtruf
geboren. Gemeinsam schrieben wir damals noch schnell eine Satzung und nun sollte
unserer Gründung nichts mehr im Wege stehen.

Mit dem Schlachtruf , der Satzung und reichlich Bier im Gepäck luden wir alle
befreundeten Metal-Fans im Mai 2003 zu unserer Gründungsversammlung an Opa Pauls
Hütte ein. Da unser Schlachtruf anfangs noch viele abschreckte, erreichte unser
Ruf damals gerade mal 11 unerschrockene Warriors, die bereit waren sich auf dieses
Abenteuer einzulassen.

Und so begab es sich nach massenhaft verzehrten und an uns geschütteten
Kaltgetränken, dass in dieser Nacht zum Fuße des Hunnenrings Stone, Nase, Adrian,
Borsti, Sebbi, Gandalf, Alexandra, Dirk, Jürgen, Bello und meine Wenigkeit die
Geburtsstunde des Celtic Warriors Otzenhausen e.V. besiegelten.

Im September 2003 folgte die erste legendäre, wilde, blutneblige, dunkelwaldige
Alkoholexzess-Metal Fete an Opa Pauls Hütte, die aufgrund ihrer ungeplanten
Ausdehnung auf drei Tage "Three Days Of Thunder" genannt wurde und sich von nun
an jedes Jahr wiederholen sollte.

Im November 2004 entschlossen wir uns zum ersten Mal eine Metal Disco zu
veranstalten. Als Räumlichkeit mieteten wir uns das Pfarrheim in Otzenhausen
an, was sich im Nachhinein als problematisch herausstellen sollte. Nicht desto
trotz wurden diese Metal Disco, sowie die zweite im Jahr 2005 begeistert
angenommen und ein voller Erfolg. Lediglich das Pfarrheim wurde uns von nun an
nicht mehr zur Verfügung gestellt. Grund war das sich einige Kirchgänger am Morgen
nach der Fete darüber empörten, dass Sebbi vor dem Pfarrheim in seinem
Leichenanhänger übernachtete während in unmittelbarer Nähe eine Schweinekopf
gelegen haben sollte. Voller Stolz auf derartig kultige Art und Weise aus dem
Pfarrheim geflogen zu sein, beschlossen wir die Disco weiter zu etablieren und
veranstalteten sie von nun an in der wesentlich größeren Hunnenringhalle.

Für einen unanständigen Metal-Club durften natürlich auch keine Live-Konzerte
fehlen. Daher starteten wir im Jahr 2007 den „Steel Crusade“. Hierbei handelt es
sich um regelmäßig stattfindende Live Konzerte im Jugendraum Otzenhausen. Zu
unserer eigenen Verwunderung durften wir trotz des kleinen Raumes und der kleinen
Bühne neben vielen lokalen Bands auch schon viele bekannte Bands wie Stainless
Steel (Ungarn), Ivory Night (Kaiserslautern), Gun Barrel Köln) empfangen.

Im Oktober 2008 feierte die CWO ihr fünfjähriges Bestehen gebührend mit dem
Indoor-Festival „Schlacht um Otzenhausen“. 8 Bands, sowie ca. 400 Besucher brachten
die Hunnenringahalle in Otzenhausen zum kochen und ließen das Festival somit zum
Höhepunkt der bisherigen Vereinsgeschichte werden.




na denn Prost, Stahl-Titten-Alkohol

euer Mighty Metal Mätti




CWO



Metalheads Against Racism